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Rating
vom Manfred Grotheer
(Controlling-Trainer)
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siehe auch Seite Basel II
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Rating & Controlling — Was Controller wissen müssen Die Veränderungen des Umfeldes für Unternehmensfinanzierungen sowie die Anforderungen von Basel II bedingen für alle Unternehmen eine Neuigkeit: ein Rating wird für die Fremdkapitalfinanzierung in Zukunft unabdingbar sein. Im Falle einer Kapitalmarktfinanzierung fordern Fremdkapitalinvestoren ein externes Rating durch Ratingagenturen; im Falle einer Finanzierung über Bankkredite sieht Basel II vor, dass sich jedes kreditsuchende Unternehmen einem Rating unterziehen muss. Auch und besonders für das Controlling hat diese Neuregelung Konsequenzen. Einerseits ist das Controlling als zentraler lnformationsversorger des Managements auch primärer Ansprechpartner für alle Informationen, die von Ratingagenturen und Banken benötigt werden. Andererseits steht im Rahmen eines ganzheitlichen Ratings auch die Qualität des Controllings selbst im Fokus der Betrachtung. Auf Basis welcher Informationen trifft die Unternehmensführung ihre Entscheidungen? existiert eine dokumentierte Planung für die nächsten Jahre? Verfügt das Unternehmen über ein Risikomanagementsystem? Nur einige Fragen, die im Rahmen eines Ratings auf die Unternehmen zukommen können. In einer dritten Sichtweise geht von Controllern die Initiative aus, auf das erreichen der Ratingziele hinzuwirken, indem diese in den Steuerungsprozessen des Unternehmens berücksichtigt werden. Fremdkapitalfinanzierte Unternehmen können sich diesen Entwicklungen nicht entziehen. Für sie gilt es, den veränderten Bedingungen und wachsenden Anforderungen nachzukommen. Bei vielen Unternehmen und deren Controllern herrscht jedoch bezüglich der genauen Ausgestaltung des Ratings sowie der Konsequenzen für das Controlling noch Unsicherheit. Im aktuellen AC-Band 38 stellen die Autoren zunächst die grundlegenden Gestaltungsmerkmale von Ratings vor. Im Folgenden stehen dann konkrete Auswirkungen des Ratings auf das Controlling im Fokus ihrer Betrachtung. Hierbei werden nützliche Empfehlungen zur Gestaltung der Arbeit von Controllern geliefert, die zur Erreichung des angestrebten Ratingurteils beitragen können. |
Handbuch Rating![]() |
| von Hans e. Büschgen, Oliver Everling
Gebundene Ausgabe - Dr. Th. Gabler Verlag Erscheinungsdatum: 1996, ISBN:
3409141650. Die Entwicklung an den Finanzmärkten geht in Richtung
Globalisierung, Liberalisierung und Internationalisierung. Es gibt einen
erhöhten Informationsbedarf, wenn es darum geht, ausländische Investoren
bezüglich inländischer Unternehmen zu informieren oder inländische Anleger
über ausländische Investoren. Die Aufgabe des Credit Rating ist es, dem
Investor einen einheitlichen Risikiomaßstab an die Hand zu geben, mit dem er
die Bonität von Schuldnern unterschiedlicher Nationalität beurteilen kann.
Credit Rating soll nicht die vorhandenen Analysequalitäten ersetzen, sondern diese durch ein eindeutiges und verständliches Symbol ergänzen. Die Autoren setzen sich in diesem Buch systematisch mit der Bedeutung, Funktion, Systematik und Verfahren des Rating auseinander. Dabei kommen sowohl die bedeutendsten Ratingagenturen selbst als auch die gerateten Unternehmen und die Emmissionshäuser zu Wort. Aus dem Inhalt - Ratingverfahren - Vorgehen und Systematik - Beurteilung aus verschiedenen Sichten - Branchenspezifische Ratings - Ländervergleich |
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Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK)-Publikation |
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